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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Immerhin haben sie es in diesem Zeitraum unter anderem mit Dortmund, Leipzig und Hoffenheim zu tun bekommen.  <p> Nach einer mehr als brauchbaren Hinrunde enttäuschen die Fohlen in der zweiten Saisonhälfte völlig. Nur Wolfsburg, Freiburg und der HSV haben in der Rückrunde noch weniger gepunktet als die Mannschaft von Dieter Hecking. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf dem Fußballlehrer lastet.  <p>  Bereits am letzten Wochenende hatten die Breisgauer nur wenige Zentimeter von der Erstürmung des 6. Tabellenplatzes getrennt: Wäre das in der 80. Minute von Haberer abgefeuerte Geschoss nicht nur am Pfosten gelandet, würden die Freiburger schon auf einem Europa-League-Startplatz in Augsburg gastieren. <p> Wer ist heute Morgen auch so ins Büro gekommen? ?#MiaSanMia #MiaSanMeister pic.twitter.com/HJRAyb2FQl <p>  Interessant ist, wenn man einen Blick auf die letzten vier Duelle wirft, die in Hannover ausgetragen wurden: In diesen vier Partien fielen insgesamt 20 (!) Tore — in drei davon erzielten beide Teams mindestens zwei Treffer!  </pre>


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<pre>Wer in der Bundesliga drei Spieltage vor Schluss nur drei Punkte vom Relegationsplatz entfernt ist, der befindet sich in einer prekären Situation — auch, wenn Tabellenplatz 12 möglicherweise etwas anderes vorgaukelt.  <p> Kein Wunder also, dass sich Tipico, was die Anzahl der gefallenen Tore betrifft, nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen will.  <p>  Das Team von Andre Breitenreiter hatte einen tollen Saisonstart hingelegt und blieb in den ersten sechs Ligaspielen ungeschlagen. Auch zuletzt waren die Niedersachsen in hervorragender Form. In den letzten zehn Partien in der Bundesliga gingen die Niedersachsen bloß drei Mal als Verlierer vom Platz. <p> Auch die Fohlen sind am Transfermarkt aktiv geworden und haben die Abgänge von Jannik Vestergaard (Southampton), Vincenzo Grifo (TSG Hoffenheim) und Raul Bobadilla (Argentinos) kompensiert. <p>  Mit jeweiligen 3:1-Erfolgen haben die Teams aus Augsburg und Bremen das Beste aus dem vergangenen Spieltag gemacht. Vor dem Gastspiel in der Fuggerstadt dürfen insbesondere die Norddeutschen endlich von sich allmählich entspannenden Verhältnissen berichten.  </pre> 


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<pre> Diese Ruhe gilt es nun optimal zu nutzen. Schließlich würde das Theater mit einer Heimniederlage gegen Bremen wieder von vorne beginnen. Mit Sieg Nummer 2 könnten die Frankfurter die erste Krise wohl endgültig für beendet erklären.  <p> Wenn der FSV Mainz 05 am neunten Spieltag der Bundesliga den Tabellenvorletzten FC Ingolstadt 04 empfängt, scheinen die Rollen klar verteilt. Denn während sich die Mainzer als Neunter derzeit im Mittelfeld der Liga festgesetzt haben, warten die Ingolstädter noch auf ihren ersten Saisonerfolg.  <p>  Gerade diese Partie scheint sich nämlich geradezu für eine Torwette anzubieten. Das aber nicht nur wegen Düsseldorfs 1:7-Blamage. <p>  Gegen den VfB dürfte das Tor nicht derart verhagelt sein. Es ist kaum zu erwarten, dass Alex Meier und Co. neuerlich eine derartige Anzahl an 100-prozentigen Torchancen vergeben. Vor allem spielerisch machten die Hessen Fortschritte. Mit Marco Fabian und Szabolcs Huszti hat sich die Eintracht in der Winterpause gut verstärkt. <p>  „Wir haben über 70 Minuten großen Kampf gezeigt, Leverkusen im Griff gehabt. Aber wenn du deine Chancen nicht nutzt, macht der Gegner die Toreâ€¦ “, ärgerte sich Kovac im Anschluss.  </pre>


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<pre> Das war schon in der ersten Spielminute der Fall, als die Leipziger mit 1:0 in Führung gingen — aufgrund des fehlerhaften Defensivverhalten der Borussen. Und es dauerte gut 20 Minuten bis sich der BVB von diesem Schock erholt hatte.  <p> Wenngleich Trainerwechsel bekanntlich kein Allheilmittel sind, könnte ein Austausch des Führungspersonals an der Weser tatsächlich so manchen Knoten lösen — insbesondere in psychologischer Hinsicht ist Skripnik derzeit offenbar nicht die allerbeste Wahl zu sein.   <p> Auf wirklich lange Sicht muss Manuel Baum zwar nur auf den am Knie verletzten Koo verzichten, darüber hinaus schlagen sich jedoch mehr als ein halbes Dutzend weiterer Spieler mit mehr oder weniger gravierenden Blessuren herum. <p>  Quoten Stand vom 14.12.2017, 12:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Denn Fakt ist: Sowohl im Signal Iduna Park (nur 35% gewonnene Mann-gegen-Mann Duelle), als auch zuvor gegen gegen Bremen (41 Prozent), Köln (45) und Gladbach (40) waren die Frankfurter in puncto Zweikampfverhalten klar unterlegen.  </pre>


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<pre> Selbst Wolfsburg, das momentan auf Rang zehn logiert, weist nur einen Vier-Punkte-Vorsprung auf den letztplatzierten Aufsteiger auf.  <p> „Sie wird der Schlüssel sein, die Leistungen aus der Vorrunde zu bestätigen. In den bisherigen Spielen haben wir den gegnerischen Mannschaften zu viele Abschlüsse erlaubt und konnten deshalb unser meist dominantes Auftreten nicht so oft in Siege ummünzen, wie ich mir das gewünscht hätte.“  <p>  Entsprechend liegt es nahe, dem samstäglichen Mittfeld-Geplänkel eine gerechte Punkteteilung zu prophezeien — zumal keines der beiden Teams etwas gegen die daraus resultierende Verstetigung des Status quos einzuwenden hat. <p>  Zudem stand auch die Defensive wieder bombenfest. Erinnerungen an die Hinrunde der letzten Saison werden wach, als die Eintracht in den 16 Spielen bis zur Weihnachtspause nur 12 Gegentore kassierte.  <p> Auf eben diese müssen notwendigerweise jedoch die Gastgeber setzen, die nach der enttäuschenden Niederlage in Augsburg in der Bringschuld stehen — die zuvor aber auch schon mehrfach bewiesen, auch in bedrängter Lage durchaus zum Liefern befähigt zu sein.  </pre>


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